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Auschwitz – Erfahrungsbericht einer
Studienreise
ZEIT: Dienstag, 27. Januar 2026, 19.00 Uhr
ORT: Gemeindehaus der evangelischen Versöhnungs-
kirchengemeinde, Martin-Luther-Straße 6–8,
55218 Ingelheim
Von der berühmten Zeitzeugin Margot Friedländer
haben wir immer wieder gehört: „Was geschehen ist,
lässt sich nicht rückgängig machen. Es ist nicht eure
Schuld. Aber lasst es nicht wieder so weit kommen. Seid
Menschen.“
Der Holocaust ist jetzt so lange her, dass diejenigen, die davon
aus eigener Erfahrung erzählen können, bald
nicht mehr da sein werden, um vor einer
politischen Situation zu warnen, in der sich
die Geschichte wiederholen könnte.
Die dem Vorstand des Deutsch-Israelischen Freundes-
kreises Ingelheim e. V. angehörende Margarete Ruppert
möchte mit ihrem Bericht über den Besuch in Auschwitz
einen Einblick geben in das Vernichtungslager, das zum
Synonym für die Verbrechen der Nationalsozialisten an
den Juden und anderen Personengruppen, wie z. B. den
Sinti und Roma und den Homosexuellen, geworden ist.
Im Anschluss: Gespräch und Austausch
VERANSTALTENDE:
Deutsch-Israelischer Freundeskreis Ingelheim e. V.
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Jetzt anmelden: Deutsch-Israelische Jugendbegegnung 2026 in Ingelheim
Ingelheim lädt im kommenden Frühjahr wieder zu einer besonderen internationalen Begegnung ein: Vom 22. bis 31. März 2026 besuchen 13 Jugendliche aus Afula ihre gleichaltrigen Gastgeberinnen und Gastgeber in Ingelheim. Die langjährige Freundschaft zwischen beiden Städten - Afula liegt im Norden Israels, nahe dem See Genezareth und unweit von Nazareth - bildet seit vielen Jahren das Fundament dieses lebendigen Austauschs.
Die Teilnehmenden im Alter zwischen 15 und 17 Jahren erwartet ein abwechslungsreiches gemeinsames Programm. Im Mittelpunkt steht das Kennenlernen: miteinander reden - auf Englisch oder mit Händen und Füßen -, gemeinsam Neues erleben und Freundschaften knüpfen.
Ein Höhepunkt ist eine Fahrt nach Straßburg mit Besuch des Europäischen Parlaments, einer Übernachtung in der Jugendherberge sowie einem Ausflug in den Europa-Park. Gemeinsam mit dem Deutsch-Israelischen Freundeskreis begeben sich die Jugendlichen außerdem in Ingelheim auf historische Spurensuche: Wo gab es jüdisches Leben? Welche Geschichten erzählen die Orte der Stadt? Ein weiterer Programmpunkt ist der Besuch der Gedenkstätte Hadamar, bei dem die Gruppe mehr über die Opfer des Nationalsozialismus erfährt.
Die israelischen Gäste übernachten zunächst zwei Nächte in einer Gruppenunterkunft, bevor sie in den Familien der teilnehmenden Ingelheimer Jugendlichen aufgenommen werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro für das Programm in Ingelheim. Für den Rückbesuch 2027 in Afula - der erwünscht, aber nicht verpflichtend ist und unter Berücksichtigung der aktuellen politischen Lage stattfindet - liegen die Kosten voraussichtlich zwischen 350 bis 500 Euro.
Gefördert wird der Austausch durch den Kinder- und Jugendplan des Bundes.
Interessierte Jugendliche können sich ab sofort anmelden.
Anmeldung online: www.ingelheim-kijupro.de <http://www.ingelheim-kijupro.de> <http://www.ingelheim-kijupro.de>
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Wenn Sie über Veranstaltungen informiert werden wollen, dann hinterlassen Sie bitte über unser Kontaktformular Ihre Mail-Adresse oder setzen Sie sich mit Frau Krupka oder Herrn Dürsch in Verbindung.
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Wir sind Mitglied bei der:
Landesarbeitsgemeinschaft Gedenkstätten Rheinland-Pfalz, e.V.
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Links zu unseren Kooperationspartnern:
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Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung und Weiterbildungszentrum Ingelheim
Homepage: www.wbz-ingelheim.de
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Deutsch-Israelische Gesellschaft Mainz
Homepage: http://www.dig-mainzag.de/
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Givat Haviva Deutschland e.V.
Homepage: www.givat-haviva.de
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Aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Frankfurt:
Homepage:DIG Arbeitsgemeinschaft Frankfurt
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Veranstaltungen zur Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz
Homepage: www.politische-bildung-rlp.de
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TIFTUF Förderverein für jüdisches Leben in Bingen heute e.V.
Homepage: www.tiftuf.org/
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NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz,
Gedenkstätte Osthofen
Homepage: http://www.ns-dokuzentrum-rlp.de/
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