Veranstaltungen

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Gespräch mit Meron Mendel und Saba-Nur Cheema

Donnerstag, 28. Mai, 18 bis 20 Uhr

Veranstalter: deutsch-israelischer Freundeskreis in Zusammenarbeit mit VUC

Die Veranstaltung findet open air auf dem Fridtjof-Nansen-Platz statt. Bei Regen gibt es Ausweichräumlichkeiten in der KING

„Das Miteinander in Zeiten der Polarisierung. Wie wir wieder streiten lernen“

Wie können wir in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Spannungen wieder miteinander ins Gespräch kommen? Wie können wir kontroverse Themen aushalten, ohne uns gegenseitig auszugrenzen? Und wie gelingt ein respektvolles Miteinander angesichts von Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und wachsender Polarisierung?

Diesen Fragen widmet sich der Gesprächsabend

„Das Miteinander in Zeiten der Polarisierung. Wie wir wieder streiten lernen“.

Zu Gast sind Saba-Nur Cheema und Meron Mendel, ein in Frankfurt lebendes jüdisch-muslimisches Paar, das sich seit vielen Jahren als Publizistin bzw. Publizist, Bildungsreferentin und Bildungsreferent sowie in der politischen Bildungsarbeit für gesellschaftlichen Dialog, gegen Antisemitismus und gegen Islamfeindlichkeit engagiert.

Saba-Nur Cheema ist Politologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt. Zuvor war sie mehrere Jahre pädagogische Leiterin der Bildungsstätte Anne Frank. Zudem war sie Mitglied im Unabhängigen Expertenkreis Muslimfeindlichkeit der Bundesregierung. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich insbesondere mit Antisemitismus in der Kindheit, antimuslimischem Rassismus, religiöser Vielfalt und Fragen des demokratischen Zusammenlebens.

Meron Mendel ist Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main und Professor für Transnationale Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences. Er forscht und publiziert unter anderem zu Antisemitismus, Erinnerungskultur, Rassismus und gesellschaftlichen Konflikten. Das ZEITmagazin nannte ihn 2024 den »Public Intellectual der Stunde“.

Gemeinsam mit Saba-Nur Cheema schreibt er außerdem die FAZ-Kolumne „Muslimisch-jüdisches Abendbrot“.

Zusammen haben Saba-Nur Cheema und Meron Mendel das Buch

„Muslimisch-jüdisches Abendbrot. Das Miteinander in Zeiten der Polarisierung“

veröffentlicht. Darin verbinden sie persönliche Erfahrungen mit politischen und gesellschaftlichen Analysen und zeigen, wie Dialog auch dort möglich bleibt, wo Differenzen groß sind. Ihr Buch ist ein eindringliches Plädoyer dafür, wieder streiten zu lernen — offen, respektvoll und mit der Bereitschaft, dem Gegenüber zuzuhören.

Die Veranstaltung wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert.

Foto: Meron Mendel und Saba-Nur Cheema © Ali Ghandtschi 

Wir laden herzlich ein zu einem Abend, der Raum für Nachdenken, Austausch und neue Perspektiven eröffnet.

Tag des offenen Denkmals

Sonntag, 13. September 2026, 15.30 Uhr

Jüdischer Friedhof Huge-Loersch-Straße

Führung

Am Sonntag, den 13.. September 2024 um 15,30 Uhr findet wieder im Rahmen des Tages des offenen Denkmals eine Führung über den jüdischen Friedhof in der Hugo-Loersch-Straße statt.

Jüdisches Leben ist in Ingelheim am Rhein aus schriftlichen Quellen seit dem Mittelalter nachweisbar. Die ältesten sichtbaren Zeichen jüdischen Lebens sind die erhaltenen Grabsteine, der älteste lesbare stammt aus dem Jahr 1726. Klaus Dürsch führt in die Geschichte der Ingelheimer jüdischen Friedhöfe ein und erklärt einige Grabsteine.

Reinigung der Stolpersteine

Wie in den vergangen Jahren werden wir wieder in Zusammenarbeit mit InRage am Samstag, den 7. November 2026 zur Reinigung der Stolpersteine aufrufen. Wer Interesse an der Reinigung hat, kann sich melden und in eine Liste eintragen lassen.

Gedenkstunde anlässlich der Opfer des Nationalsozialismus

Montag, 9. November 2026 18.00 Uhr

Synagogenplatz/ Stiegelgasse

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Wenn Sie über Veranstaltungen informiert werden wollen, dann hinterlassen Sie bitte über unser Kontaktformular Ihre Mail-Adresse oder setzen Sie sich mit Frau Krupka oder Herrn Dürsch in Verbindung.

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Wir sind Mitglied bei der:

Landesarbeitsgemeinschaft Gedenkstätten Rheinland-Pfalz, e.V.

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Links zu unseren Kooperationspartnern:

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Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung und Weiterbildungszentrum Ingelheim

Homepage: www.wbz-ingelheim.de

und www.fna-ingelheim.de

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Deutsch-Israelische Gesellschaft Mainz

Homepage: http://www.dig-mainzag.de/

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Givat Haviva Deutschland e.V.

Homepage: www.givat-haviva.de

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Aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Frankfurt:
Homepage:DIG Arbeitsgemeinschaft Frankfurt

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Veranstaltungen zur Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz
Homepage: www.politische-bildung-rlp.de

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TIFTUF Förderverein für jüdisches Leben in Bingen heute e.V.

Homepage: www.tiftuf.org/

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NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz,
Gedenkstätte Osthofen
Homepage:  http://www.ns-dokuzentrum-rlp.de/

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https://dif-ingelheim.de/