Wir möchten auf die vielen interessanten Veranstaltungen der Jüdischen Gemeinde Wiesbaden hinweisen. Anmeldung erforderlich:
Broschüre: https://www.jg-wi.de/wp-content/uploads/broschuere.pdf
Das Laubhüttenfest
Der Deutsch-Israelische Freundeskreis Ingelheim e.V., der Beirat für Migration und Integration sowie die Stabstelle für Vielfalt und Chancengleichheit der Stadt Ingelheim laden herzlich zum gemeinsamen Laubhüttenfest (Sukkot) ein.
Im Mittelpunkt des Abends steht das jüdische Laubhüttenfest Sukkot, eines der bedeutenden Feste im jüdischen Kalender. Gemeinsam mit den Gästen soll eine Sukka im Freien aufgebaut und festlich geschmückt werden. Darüber hinaus gibt es Informationen zur Bedeutung und Tradition von Sukkot, ein gemeinsames Essen sowie Gelegenheit zu Begegnung, Austausch und Gesprächen.

Die Veranstalter möchten mit diesem Fest einen Raum für interkulturelle Begegnung schaffen und Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammenbringen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mitzufeiern, mitzuwirken und mehr über die Tradition des Sukkot-Festes zu erfahren.
Anmeldung bis 23.10.2026 unter mib@ingelheim.de
Kosten: 10,– € pro Person, Kinder bis 6 Jahre kostenlos, 5,– € für Studierende und Inhaber*innen vom „Ingelheim-Pass“
Reinigung der Stolpersteine
Wie in den vergangen Jahren werden wir wieder in Zusammenarbeit mit InRage am Samstag, den 7. November 2026 zur Reinigung der Stolpersteine aufrufen. Wer Interesse an der Reinigung hat, kann sich melden und in eine Liste eintragen lassen.
Gedenkstunde anlässlich der Opfer des Nationalsozialismus
Montag, 9. November 2026 18.00 Uhr
Synagogenplatz/ Stiegelgasse 25
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Eine Kindheit im Schatten des Holocaust

„HENRIETTE KRETZ wurde 1934 in einer jüdischen Familie in Polen geboren. Die Verfolgung ihrer Familie begann unmittelbar mit dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939. Immer wieder musste die Familie vor den heranrückenden Deutschen fliehen. Mehrmals entkamen sie der Deportation, aber schließlich wurde das Versteck der Familie verraten.
Nach dem Tod ihrer Eltern konnte sich Henriette in einem Waisenhaus verstecken und überlebte die Zeit des NS-Terrors.
Im Rahmen der Zeitzeuginnen-Gespräche mit Schüler:innen und Erwachsenen wird das Erlebte für die Teilnehmenden greifbar. Das Gespräch wird von einer erfahrenen Moderation geleitet. Dabei wird auch darauf geachtet, dass die Themen einen Bezug zur Gegenwart und der aktuellen gesellschaftlichen Situation in Deutschland aufweisen. Somit wird die Brücke geschlagen von Erinnerungskultur zur aktiven Demokratieförderung im Jahr 2026.
Die Veranstaltung findet am 2. Dezember 2026 von 19:00 – 21:00 Uhr im WBZ Ingelheim, Raum 108, statt und ist kostenlos für Alle zugänglich.
Die Veranstaltung wird von der Fridjof-Nansen-Akademie für politische Bildung in Kooperation mit dem Deutsch-Israelischen Freundeskreis Ingelheim e.V. organisiert und durch die „Partnerschaft für Demokratie und das Bundesprogramm Demokratie leben“ gefördert
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Wenn Sie über Veranstaltungen informiert werden wollen, dann hinterlassen Sie bitte über unser Kontaktformular Ihre Mail-Adresse oder setzen Sie sich mit Frau Krupka oder Herrn Dürsch in Verbindung.
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Wir sind Mitglied bei der:
Landesarbeitsgemeinschaft Gedenkstätten Rheinland-Pfalz, e.V.
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Links zu unseren Kooperationspartnern:
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Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung und Weiterbildungszentrum Ingelheim
Homepage: www.wbz-ingelheim.de
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Deutsch-Israelische Gesellschaft Mainz
Homepage: http://www.dig-mainzag.de/
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Givat Haviva Deutschland e.V.
Homepage: www.givat-haviva.de
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Aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Frankfurt:
Homepage:DIG Arbeitsgemeinschaft Frankfurt
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Veranstaltungen zur Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz
Homepage: www.politische-bildung-rlp.de
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TIFTUF Förderverein für jüdisches Leben in Bingen heute e.V.
Homepage: www.tiftuf.org/
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NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz,
Gedenkstätte Osthofen
Homepage: http://www.ns-dokuzentrum-rlp.de/
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